F. Scott Fitzgerald beschreibt das Milieu der Superreichen in Long Island nach dem 1. Weltkrieg. Eine verwöhnte junge Frau aus reichem Haus verliebt sich in einen armen Leutnant, eben den 

"großen Gatsby". Sie wartet aber nicht auf ihn, dass er aus dem Krieg nach Hause kommt, sondern liebt und heiratet einen Superreichen. Durch geheimnisvolle Machenschaften wird Gatsby ebenfalls reich und will seine Liebe zurückgewinnen.

Am besten hat mir dabei die Buchbesprechung von Paul Ingendaay am Ende des Romans gefallen.

 

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